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DESCRIPTION:In der Kunsttherapie kommt nicht nur der künstlerischen Gestaltung eine wesentliche Bedeutung zu. Die ergänzenden Beschreibungen und Reflexionen von Patient:innen\, Klient:innen und Behandler:innen erweitern die Perspektive auf das Werk und tragen zu differenzierten Betrachtungsweisen bei. Im günstigsten Fall entsteht dabei ein Zwischenbereich – ein Narrativ. Bildnerische Sequenzen\, Reihen\, Abfolgen und Metamorphosen regen eine Erzählstruktur an: Wie erzählen Bilder und was erzählen wir über sie? \nEine lineare Lesbarkeit abgebildeter Aspekte gibt Halt und erzeugt einen Rhythmus. Diese Vorgehensweise kommt dadurch z.B. oft in der Behandlung von Traumata zur Anwendung. \nIm Fokus dieses Seminars steht das Erkunden von narrativen Strukturen in Bildern. Herangehensweisen im Rahmen der Kunsttherapie werden erarbeitet und vorgestellt\, auch unter Einbezug von Fotografien und Tablet. \nDieses Seminar ermöglicht sowohl das Ausprobieren erzählender Methoden wie auch den Austausch der Einsatzmöglichkeiten im eigenen beruflichen Kontext. \n  \nZielgruppe: Kunsttherapeut:innen \nTermin: Freitag\, 6. März 2026\, 15-20 Uhr und Samstag\, 7. März 2026\, 9-18 Uhr\nUnterrichtseinheiten: 16 UE\nVeranstaltungsort: Bamberg\nTeilnahmegebühr: 160\,- Euro / 112\,- Euro für DFGKT-Mitglieder\nReferent: Thomas Wirth\, Dipl. Kunsttherapeut (FH)\, klinische Tätigkeit seit 2004 mit Schwerpunkt Psychosomatik\, Leitungsfunktion Künstlerischer Therapien\, Lehrtätigkeit LÄK Hessen \nAnmeldung: bis zum 2. Februar 2026 über das Anmeldeformular \nAchtung: Das Seminar ist seit 31. Januar 2026 ausgebucht. Mit Ihrer Anmeldung können wir Sie aktuell nur auf die Warteliste aufnehmen\, von der Sie ggf. bei Rücktritt anderer angemeldeter Personen nachrücken. Sie werden dazu rechtzeitig informiert. \n  \n  \nInterview des Referenten von Friederike Strub \n\nhttps://www.anschluss-bildungswerk.de/app/uploads/2025/10/InterviewWirth_2025-final2.mp4
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